Archiv der Kategorie 'Anitfa'

Antifa Konzert

Antifa KonzertAm 21.05. 2016 findet in Düren ein Konzert, unter dem Motto „Tag der Befreiung“ statt. Das Küchen Kollektiv unterstützt diese Veranstaltung, mit leckerem veganem Essen, vor Ort. Am 8. Mai feiern wir das Ende des Naziregimes. An diesem Tag danken wir allen, die für die Befreiung vom deutschen Faschismus gekämpft haben und gedenken aller, die unterdrückt, eingesperrt und ermordet wurden.

Bands: AMK- Zeckenrap aus m Ruhrpott; BAIL Indie / Postcore – Köln / Monheim / Leverkusen; Blut Hirn Schranke Punk/Hardcore – Düsseldorf; Inkasso Moskau Dilletantischer Krach – Osnabrück; Witness CGN PostPunk – Kölle

Mit dabei: Veganes Essen vom Dürener Küchen Kollektiv; Infostände; Support Hambacher Forst; Support WAA

Entritt: 5€ + 2-7€ Spende
Alle Einnahmen werden an ein regionales Projekt (wird noch benannt) gespendet!

Datum: 21. Mai 2016, Einlass: 19 Uhr Start: ca. 20³⁰ Uhr

Ort: MultiKulti Düren im Haus der Stadt am Rudolf-Schock-Platz (Nähe Bahnhof)

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Soli Show – Offene Grenzen für Alle!

GerichtsprozessWir möchten ein Zeichen setzen für Offenheit und Toleranz und gegen Rassismus.
Daher kommen die Einnahmen dieser Soli-Show unserer Arbeit mit Flüchtlingen zu Gute. Musik für einen guten Zweck und lecker veganes Essen vom Küchen Kollektiv Düren. Dazu wird es die möglichkeit geben, sich am Infotisch über die Situation der Flüchtlinge, (anti-) Rassismus und weiteren Politischen Themen.

Bands: Herr Miesepeters (Akustik Punk, Jülich); Salthc (Hc, Metal, Ruhpott); Baumhaus Boyz (Rotzpunk, Jülich)
Verpflegung wird gestellt vom Küchen Kollektiv Düren.
Eintritt: 3€ Spenden sind gerne gesehen
Ort: Jugendtreff Roncallihaus Stiftsherrenstr. 19, 52428 Jülich
Datum: Samstag, 14. Mai 18 – 23 Uhr

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Antifa Café mit Vortrag

Antifa CaféAm 12.05.2016 findet das dritte Antifa Café im KOMM in Düren statt. Wir Laden euch herzlich zu Café, Tee und Kuchen ein. Anschließend an das Café wird es eine Infoveranstaltung mit Schwerpunkt zum Tag der Befreiung am 8. Mai geben.

Antifa Café und Vortrag anläßlich des 8.Mai, Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus
Ort: Kulturzentrum KOMM, August-Klotz-Straße 21, 52349 Düren

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Anitfa Café

Im: KOMM Düren August- Klotz- Straße 21
Beginn 19.30 Uhr

Thema: Wofür kämpfen Antifaschistinnen und Antifaschisten?

Für eine Bewegung, die die Gegnerschaft, das „Anti“ bereits im Namen trägt, scheint es überraschend, wenn wir fragen, wofür diese Bewegung kämpft. Im Vortrag soll gezeigt werden, dass die verschiedenen Antworten, die auf diese Frage möglich sind, zu sehr unterschiedlichen Konsequenzen führen. Es geht also darum, den Gegner des antifaschistischen Kampfs genau zu bestimmen, damit der Kampf erfolgversprechend sein kann. Die Antworten, die der Referent Jürgen Lloyd, Leiter der Karl Liebknecht Schule in Leverkusen, dazu vorschlägt, sollen zu einer hoffentlich fruchtbaren Diskussion beitragen.

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Keine Neonazi-Kundgebung in Düren!

Stoppt die Hetze von Thießen und Co.!

Keine Neonazi-Kundgebung in Düren!Unter dem Motto „Protest gegen Vergewaltigungen deutscher Frauen. Einwanderung stoppen, Grenzen schließen“ ruft die Neonazi-Partei „Arminius – Bund der Deutschen“ für Samstag, 13. Februar zu einer Kundgebung auf dem Kaiserplatz in Düren auf. Die Kleinstpartei, die auch unter dem Label „Die Russlanddeutschen Konservativen“ auftritt, rekrutiert sich aus extrem rechten „Spätaussiedlern“. Bundesweit ist sie völlig bedeutungslos. Die Ankündigung der Aktion in Düren hat wohl damit zu tun, dass der Bundesvorsitzende des Arminusbundes, Johann Thießen aus Hürtgenwald-Brandenberg, im Kreisgebiet lebt. Thießen ist ein langjähriger Aktivist aus der Neonazi-Szene: 2009 kandidierte er etwa für die NPD bei der Kommunalwahl zum Dürener Kreistag und er war Gründungsvorsitzender des völkisch-antisemitischen Vereins „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Russland e.V.“. Thießen unterhielt enge Kontakte in die Holocaustleugner-Szene. Unter dem Eindruck der Silvester-Ereignisse in Köln und der vor allem von russischen Medien verbreiteten Meldung über die angebliche Vergewaltigung einer 13jährigen Russlanddeutschen in Berlin fanden bereits Ende Januar in verschiedenen Städten Demonstrationen rechtsgerichteter „Russlanddeutscher“ gegen Geflüchtete statt. Auch in Düren, hier mischte der „Arminiusbund“ bereits am Rande mit. Thießen und Konsorten wollen das Thema nun weiter für ihre Propaganda nutzen.

Wir stellen fest: Neonazis mit ihrer verbrecherischen Ideologie können niemals eine Interessenvertretung von Frauen sein. Für rassistische Hetze, für eine Versammlung völkischer Antisemiten darf in Düren kein Platz sein!

Wir rufen alle Demokrat/innen und Antifaschist/innen dazu auf, am Samstag, 13. Februar, um 11 Uhr auf den Kaiserplatz zu kommen und deutlich zu machen: Für den „Arminius-Bund“ gibt es keinen Platz – weder in Düren noch anderswo! Wir treten ein für Solidarität mit Geflüchteten
und eine Gesellschaft ohne Sexismus!

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Vernetzungstreffen Jugendheim Jülich

Antifaschistische AktionJülicher Antifaschist_innen laden zum Vernetzungstreffen in das Jugendheim Jülich nahe dem Hauptbahnhof ein. Das Treffen dient des Kennenlernens und des Austausches. Alle interessierten Menschen sind eingeladen.
Treffpunkt ist am Samstag, 12. Dezember, um 18 Uhr vor dem Jugendheim.

Kommt vorbei und werdet aktiv!

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Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Flüchtlingsunterkunft

Refugees WelcomeAm Montag den 16. November 2015 wird es eine Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Flüchtlingsunterkunft in der Stadthalle in Jülich geben. Die AfD ruft in ihren Kreisen auf diese Veranstaltung zu besuchen und sie mit ihrer rechten Hetze zu untergraben. Deshalb wird es für eine kritische Beteiligung aufgerufen.

Das rechte Projekt stoppen! Keine Alternative für Deutschland!
Refugees welcome to stay!

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Den rechten Hetzer der AFD widersprechen!

Keine Alternative für Deutschland

Die AfD Düren lädt für Samstag, 14.11. um 11 Uhr ins Posthotel in Düren(Josef-Schregel-Str. 36) zur Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Düren ein.

Diese Veranstaltung werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen!
Deshalb rufen wir dazu auf, der AfD am 14. November entgegenzutreten!
Die umfangreichste Asyrechtsverschärfung der Bundesregierung und der großen Mehrheit der grünen Partei seit 23 Jahren stärkt die Position von AfD, Pegida und Co. Mit der AfD hat sich eine rechtsextreme Gefahr in Stellung gebracht, die es nicht nur schafft, Nazis aus der Eckkneipe zu holen, sondern zusammen mit Pegida, NPD und anderen auch ein Klima zu erzeugen, in dem Flüchtlingsunterkünfte angezündet, Hilfesuchende bedroht und gefährdet werden.
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