Archiv für Februar 2016

Fukushima Jahrestag

Anlässig des Jahrestag von Fukushima findet am 11. März 2016 um 12 Uhr eine Mahnwache vor dem Haupttor des Forschungszentrum Jülich statt.

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westcastor.de

Anitfa Café

Im: KOMM Düren August- Klotz- Straße 21
Beginn 19.30 Uhr

Thema: Wofür kämpfen Antifaschistinnen und Antifaschisten?

Für eine Bewegung, die die Gegnerschaft, das „Anti“ bereits im Namen trägt, scheint es überraschend, wenn wir fragen, wofür diese Bewegung kämpft. Im Vortrag soll gezeigt werden, dass die verschiedenen Antworten, die auf diese Frage möglich sind, zu sehr unterschiedlichen Konsequenzen führen. Es geht also darum, den Gegner des antifaschistischen Kampfs genau zu bestimmen, damit der Kampf erfolgversprechend sein kann. Die Antworten, die der Referent Jürgen Lloyd, Leiter der Karl Liebknecht Schule in Leverkusen, dazu vorschlägt, sollen zu einer hoffentlich fruchtbaren Diskussion beitragen.

Mehr Infos:
antifadueren.blogsport.de

Weiterer Prozesstermin von “Mr. Blue”

Prozess wegen einer RäumungDer Prozess vom 19. Februar 2016 wird am 04. März 2016 um 13¹⁵ Uhr im Amtsgericht Düren fortgesetzt.

Kommt zahlreich!

Mehr Infos:
abcrhineland.blackblogs.org

Prozess wegen vermeintlicher Beleidigung des Richters Witzel

Prozess wegen einer RäumungAm Donnerstag den 3. März 2016 um 11 Uhr im Amtsgericht Kerpen (Saal 108/1. Etage, Nordring 2-8) findet ein Prozess wegen einer vermeintlicher Beleidigung des Richters Witzel (selbst Amtsrichter in Kerpen, der mit widerlichen Methoden versuchte, eine Anti-Kohle-Aktivistin zu bestrafen, was inzwischen aber in der Revision scheiterte) statt. Angeklagter ist der Aktivist Jörg Bergstedt (einer der Befürworter offensiver Selbst- und Laienverteidigung – es dürfte also unterhaltsam werden und ist schon der zweite Versuch) ++ Berichte vom ersten Versuch Live-Ticker vom Prozesstag

Mehr Infos:
hambacherforst.blogsport.de
antirrr.blogsport.de

Keine Neonazi-Kundgebung in Düren!

Stoppt die Hetze von Thießen und Co.!

Keine Neonazi-Kundgebung in Düren!Unter dem Motto „Protest gegen Vergewaltigungen deutscher Frauen. Einwanderung stoppen, Grenzen schließen“ ruft die Neonazi-Partei „Arminius – Bund der Deutschen“ für Samstag, 13. Februar zu einer Kundgebung auf dem Kaiserplatz in Düren auf. Die Kleinstpartei, die auch unter dem Label „Die Russlanddeutschen Konservativen“ auftritt, rekrutiert sich aus extrem rechten „Spätaussiedlern“. Bundesweit ist sie völlig bedeutungslos. Die Ankündigung der Aktion in Düren hat wohl damit zu tun, dass der Bundesvorsitzende des Arminusbundes, Johann Thießen aus Hürtgenwald-Brandenberg, im Kreisgebiet lebt. Thießen ist ein langjähriger Aktivist aus der Neonazi-Szene: 2009 kandidierte er etwa für die NPD bei der Kommunalwahl zum Dürener Kreistag und er war Gründungsvorsitzender des völkisch-antisemitischen Vereins „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Russland e.V.“. Thießen unterhielt enge Kontakte in die Holocaustleugner-Szene. Unter dem Eindruck der Silvester-Ereignisse in Köln und der vor allem von russischen Medien verbreiteten Meldung über die angebliche Vergewaltigung einer 13jährigen Russlanddeutschen in Berlin fanden bereits Ende Januar in verschiedenen Städten Demonstrationen rechtsgerichteter „Russlanddeutscher“ gegen Geflüchtete statt. Auch in Düren, hier mischte der „Arminiusbund“ bereits am Rande mit. Thießen und Konsorten wollen das Thema nun weiter für ihre Propaganda nutzen.

Wir stellen fest: Neonazis mit ihrer verbrecherischen Ideologie können niemals eine Interessenvertretung von Frauen sein. Für rassistische Hetze, für eine Versammlung völkischer Antisemiten darf in Düren kein Platz sein!

Wir rufen alle Demokrat/innen und Antifaschist/innen dazu auf, am Samstag, 13. Februar, um 11 Uhr auf den Kaiserplatz zu kommen und deutlich zu machen: Für den „Arminius-Bund“ gibt es keinen Platz – weder in Düren noch anderswo! Wir treten ein für Solidarität mit Geflüchteten
und eine Gesellschaft ohne Sexismus!

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antifadueren.blogsport.de

Prozess wegen Schienenblockade 2013

Prozess wegen einer RäumungAm vormittag den 12. Februar findet ein Prozess wegen einer Schienenblockade während dem Klimacamp 2013 beim Amtsgericht Kerpen statt. Weitere Infos folgen in Kürze.

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antirrr.bolgsport.de

Skill Sharing Camp

Skill Sharing Camp 2016Seit fast genau 4 Jahren ist der Hambacher Forst im Rheinischen-Braunkohlerevier bei Köln besetzt. Dies ist ein Zeichen um die gefrässigen Bagger der Braunkohleindustrie zu stoppen und somit auch ein Zeichen für eine besseres Klima und einen Systemwandel. Für direkten Widerstand braucht es Menschen mit vielfältigen Fähigkeiten und kreativen Ideen um der Repressionsmacht ein Schritt voraus zu sein.

Deshalb laden wir alle zum Skill Sharing Camp vom 25. März bis 3. April 2016 ein, um sich 10 Tage lang gegenseitig Fähigkeiten beizubringen, erlernen und aus zu probieren.
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